11.10.2017Querkopfvariationen

Luis Auer  inszeniert Wolfgang Viertl  schrieb Die heimatLOSE Bühne Sellrain  beim Hansl (Joseph Villinger) bei der Werner Frank in

Querköpfe
fünf Einakter an einem Abend

Uraufführungen
im Volkstheater Axams
am 14.10.2017
19.00-22.30 Uhr
Reservierungen: 0664 55 29 557
Kartenpreis: 10 Euro

 

Die Übergab
nach einer Erzählung von Karl Schönherrs „Allerlei
Kreuzköpf“ von Ekkehard Schönwiese

Die Geschichte:
Der alte Pickl will nicht übergeben, der Protestquerkopftyp gegen die Natur, gegen die eigene und die der Erwartungen des Sohnes. Die Rosl gibt dem Jungen sechs Wochen Zeit, sonst sucht
sie sich einen anderen. Der Alte und der Junge reden miteinander, alle zehn Minuten ein Wort. Der
Alte übergibt nicht. Sie fahren mit dem Hornschlitten zu Tal. Eine teuflische Fahrt. Der Junge will
nicht mehr bremsen, bis der Vater zum Übergeben ja sagt. Im letzten Augenblick tut er ´s. Länger hätt
die Rosl nicht gewartet. Der Alte fügt sich. Wakis Theaterstadl Seefeld

Regie: Luis Auer
Vater: Ossi Nairz
Sohn: Marko Schmitzer
https://www.facebook.com/Wakis-Theaterstadl

 

Wer oder was ist F?
von Wolfgang Viertl , eine dramatische Erzählung
über seinen Großonkel

Die Geschichte:
Frustriert versucht Wolfang die Lebensgeschichte seines Großvaters Franz Viertl, seines Zeichens
Bildhauer, aufzuschreiben. Da taucht Franz plötzlich auf. Seine Ratschläge will Wolfgang anfänglich
nicht annehmen, doch über diesen Generationenkonflikt finden sie zueinander. Wolfgang erkennt,
dass Probleme vor 100 Jahren gar nicht so viel anders waren. Neben Anekdoten über alte Zeiten,
eine junge Liebe und ewige Binsenweisheiten klärt sich auch: Wer oder was ist F?

Theater Szenario Hall
Regie: Brigitte Neumaier
Franz: Werner Frank
Wolfgang: Wolfgang Viertl
Josefine: Michaela Tusch
Technik: Felix Söllner
www.szenario-tirol.org

 

Die erste Beicht
nach einer Erzählung von Karl Schönherrs „Allerlei
Kreuzköpf“ von Ekkehard Schönwiese

Die Geschichte:
Der junge Hansl bereitet sich auf seine erste Beichte vor, welche ihm gar so befreiend als Erleichterung
verschwiegener Sünden gepriesen worden war. Im Beichtstuhl soll er den Zettel mit seinem
Sündenregister vorlegen. Aber ach, der Zettel ist nicht in der Hosentasche. Also muss Hansl nach
seinen Sünden im Gedächtnis kramen. Er tut das, fühlt sich befreit. Die Sünden dürfen Geheimnis
bleiben. Denkste! Der verlorene Zettel wurde gefunden und es setzt Prügel von allen, denen Hansl
was angetan hatte.

Projekttheater Hall
Regie: Peter Holzer
Hansl: Joseph Villinger
Mutter, Pfarrer etc.: Hanspeter Höllrigl
obmann@tzp.at

 

Bauernfang
nach einer Erzählung von Karl Schönherrs „Allerlei
Kreuzköpf“ von Ekkehard Schönwiese

Die Geschichte:
Stumpfl, Wittwer, 50, ist ein begehrtes Objekt beim Kittelvolk. Erst macht sich die Gipflmarie an ihn heran, dann kommt die Spitzjuli daher, für die Wirtschaft und nix als für die Wirtschaft. Aber die Leut
sagen, der Stumpfl und sie hätten was miteinander, drum geht sie, nachsagen lasst sie sich nichts.
Stumpfl wählt dann eine Frau, die als „Arbeitsmaschine“ funktionieren soll und die sich nicht in der
Speckkammer anfrisst. Aber da gibt es noch einen Weiberer, der auch sein Glück bei den Bräuten
sucht.


HeimatLose Bühne Sellrain
Regie: Andreas Haider
Stumpfl: Florian Schlögl
Josef: Alexander Haider
Erzähler: Philipp Haider
Luise: Katrin Lechner
Marie: Gerda Gritsch
Juli: Martina Gebhart
Ausstattung/Technik: Friedrich Gritsch, Christine
Haider, Daniela und Martina Hasenauer
www.heimatbuehne-sellrain.at

 

Der lapperte Hannes
nach einer Erzählung von Karl Schönherrs „Allerlei
Kreuzköpf“ von Ekkehard Schönwiese

Die Geschichte:
Der Hannes war nicht lappert. Er war sogar sehr gescheit. Aber lappert gutmütig war er. Im Dienst
allzu von allzu selbstlosem sozialen Engagement kommt er mit dem Gesetz in Konflikt und wird
eingesperrt. Er zieht keine Lehre daraus. Unbeirrt bleibt er bei seiner Gutmütigkeit, vor allem
als Lehrer bei den Kindern des Dorfes. Er ist der Urtyp eines Aussenseiter- Querkopfes. Er lehrt die
Kinder im Liegen lesen. Er hat Pestalozzi begriffen: Kinder sollen voneinander lernen. Frontalunterricht
bringt nichts..


Sendersbühne Grinzens -
Regie: Markus Plattner
es spielen: Gerhard Marini, Anna Schröcksnadl,
Elias Walder, Jana Wördndle, Lena Mayr, Clara
Marini, Peter Marini, Matthiaas Riedl, Mia Seifert,
Pia Überacher, Sabrina Rangger, Sarah Trojer, Vallentina
Malleier, Lorena Perr, Luca Chizalli, Pauline
Mathis, Jakob Gogl, Nina Kapferer
Leitung: Katharina Trojer
www.senderbuehne.at