Alpbacher Heimatbühne

Aufführungsort
Veranstaltungssaal der Gemeinde Alpbach
6236  Alpbach
www.alpbacher-heimatbuehne.at

Kontakt
Irene Zierhofer
Hüttstrasse 50
6250 Kundl
05338-8930 oder 0660/8930000
irene.zierhofer@kundl.at

Zur Geschichte: Theater gespielt wird in Alpbach schon seit "urdenklichen Zeiten". Jedenfalls mehr als 200 Jahre alt ist das in der Fachwelt bekannte, in Alpbach als Stubenspiel übliche "Nikolausspiel", das, bunt gemischt, aus Mysterienspielszenen besteht, deren Quellen weit zurück in die Barockzeit weisen. Bis heute wird das Traditionsspiel weiter gepflegt. 1984 erfolgte die Gründung der "Alpbacher Heimatbühne" auf Initiative von Thomas Lederer und Franz Moser, wobei ihnen der damalige Bezirksobmann Dr. Peter Soyer zur Seite stand. Seither stehen ein bis zwei Produktionen im Jahr auf dem Spielplan. Der Verein wuchs schnell auf 50 Mitglieder an, wobei etwa die Hälfte auf der Bühne steht. Waren es anfänglich vorwiegend ländliche Lustspiele und zeitkritische Stücke, stehen seit zehn Jahren vor alem Boulevardstücke am Spielplan. Als Theatersaal dient seit 1994 der von der Gemeinde neu gebaute und gemeinsam mit dem Verein geplante Veranstaltungssaal mit 130 Sitzplätzen im Obergeschoss des Feuerwehrhauses. Videoclip: Neben "normalen" Stücken sorgt Volkstheater für Veranstaltungen unterschiedlichster Art, in Alpbach erregte zuletzt der "Opernball" (er wird alle zwei Jahre gespielt) Aufsehen. Alpbachs Bürgermeister Markus Bischofer mimt den Bundespräsidenten und das Dorf rollt den Teppich aus für die Imitation all derer, die sich beim Wiener Opernball Bedeutung geben und höchst erfolgreich die Scheinwelt der Habsburgermonarchie kulturell überleben lässt. In Alpbach gelingt die Mischung zwischen Satire und Imitation besser als in Wien.

Der letzte Amtmann

Mascera