Breinösslbühne - Im Himmel ist kein Zimmer frei

Das Stück beginnt mit einem Vorspiel im Himmel. Paul, ein wohlhabender, lediger Geschäftsmann tritt in zerrissener Kleidung auf und begreift nicht wo er sich befindet, noch was mit ihm geschehen ist. Ein weiß gekleideter Mann, nennen wir ihn Petrus, klärt ihn auf, dass er soeben mit seinem Auto an einen Baum gedonnert ist und tot sei. Als Petrus mit den Aufnahmeformalitäten beginnen will, muss er feststellen, dass alle Computer-Programme abgestürzt sind. Somit fehlt die Zimmer-Reservierung und Paul muss auf die Erde zurück.
So geschieht es, dass Paul sich auf dem Sofa seiner Villa wiederfindet. Doch er ist nicht allein. André, sein Freund und Geschäftspartner, ein ausgemachter Hallodri, hat sich hier, weil er Paul im Urlaub wähnte, häuslich eingerichtet, um sich ungestört mit seiner Geliebten vergnügen zu können. Paul stört also im eigenen Haus, also muss er weg. Damit nehmen das Unheil und die daraus resultierenden turbulenten Situationen und Verwechslungen ihren Lauf, sehr zum Vergnügen des Publikums.

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