Sendersbühne Grinzens

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Aufführungsort


6095 Grinzens
www.sendersbuehne.at

Kommende Termine

12.06.2020 20:00
www.sendersbuehne.at 0699/81271817

Herkules und der Stall des Augias

Eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt, gespielt von der Sendersbühne Grinzens

Die Rechte liegen beim Züricher Diogenes Verlag.

 

Inmitten der beeindruckenden Tiroler Bergwelt, am Fuße der Kalkkögel steht auf einer Seehöhe von 1.600 m die Kemater Alm. Winter wie Sommer ist diese ein beliebtes Ausflugsziel, nicht zuletzt, weil sie (zumindest in den Sommermonaten) mit dem Auto erreichbar ist.

Zum Gebäudekomplex der Kemater Alm gehören mehrere Ställe. Einer davon, gut 100 Jahre alt, wird seit Jahren nicht mehr genutzt und steht leer. Die Agrargemeinschaft Kematen (Eigentümer der Stallungen) hat sich bereit erklärt der Sendersbühne Grinzens den Stall als Theaterlocation zur Verfügung zu stellen.

Seit Anfang September sind wir mit den nötigen Umbauarbeiten am Stall beschäftigt. Im Frühjahr, wenn die Forststraße wieder schneefrei ist, kann mit dem Bühnenbild und Installation der Technik begonnen werden. Der Stall wird ca. 100 Zuschauern Platz bieten können.

Im Dezember hat eine erste Leseprobe stattgefunden, im März bzw. April beginnen die Vorproben im Tal herunten, ab Mai geht es dann zum Proben hinauf auf die Alm in den Stall.

Die Premiere wird Mitte Juni über die Bühne gehen, gespielt wird bis Ende Juli. Es sind 12 Vorstellungen geplant.

 

Zum Stück:

Herkules, Held und Halbgott, muss aus finanziellen Gründen und auf Anraten seiner Geliebten Dejaneira und seines Sekretärs Polybios einen entwürdigenden Auftrag übernehmen: Augias, Großbauer und Präsident von Elis, trägt ihm auf, das total vermistete Land zu säubern. Doch als sich der Nationalheld mit drastischen Mitteln an die Arbeit machen will, tauchen Schwierigkeiten auf. Das Für und Wider der Entmistung muss in immer neuen Kommissionen sorgfältig abgeklärt werden. Schließlich resigniert Herkules und bricht zu neuen Heldentaten an anderen Orten auf. Die Elier bleiben auf ihrem Mist sitzen, und nur dem Präsidentensohn Pyleus, der unter Dejaneiras kundiger Anleitung die Liebe und die griechische Kultur kennengelernt hat, zeigt sich am Schluss ein Hoffnungsschimmer.

Inszenieren wird das Stück der international erfolgreiche Regisseur Peter Lorenz, der junge Tiroler Musiker und Komponist Christian Spitzenstätter hat den Auftrag erhalten, Bühnenmusik dafür zu komponieren.

Rund 15 SchauspielerInnen sind auf der Bühne zu sehen, 3 MusikerInnen begleiten das Stück musikalisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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