Code Heckenschere oder Man hat schon genug am Hals

Komödie von Hugo Rendler
ID# 570-51 (dig.)
Verlag Deutscher Theaterverlag GmbH
D-69442 Weinheim, Grabengasse 5
Akte
Dekorationen
Männer 3
Frauen 4
Kinder
Personen
Ziemlich gruselig ist der Fund in der Papiertüte vor dem Kommissariat schon. Trotzdem gibt es viel zu lachen und es bleibt spannend bis zum Schluss! In diesem Sonderdezernat brauchen sowohl die Polizei als auch die Verdächtigen stabile Nerven und einen Hang zum schwarzen Humor.

Eigentlich geht es im Sonderdezernat „Q21 um Serienkiller und –killerinnen. Heute aber passiert etwas Ungewöhnliches. Marie-Luise Obert, Erste Kripohauptkommissarin und pflichtbewusste Chefin des Dezernats, ist nicht zum Dienst erschienen. Stattdessen findet die Reinigungsfachkraft Anna Rees eine Tüte vor der Flurtür, in der sich die Spitze eines Ringfingers befindet. Schnell ist klar, dass es sich nicht um irgendeine Fingerspitze handelt: Sie stammt von der Chefin.
Der zum Verhör geladene Kleinkriminelle Jörg Hülse, der diesen Vorfall mitbekommt, nutzt die Gunst der Stunde und versucht, die Sache zu seinem Vorteil zu drehen, indem er eine telefonische Erpressung startet. Er fordert „eine Müllion“. Ansonsten droht er, der Chefin weitere Glieder abzuzwicken.
Kripohauptkommissar Max Schneider, seiner Chefin in Konkurrenz und herzlicher Abneigung eng verbunden, unternimmt nichts gegen den Erpressungsversuch. Ihn beschäftigt vor allem die Nachricht, dass sowohl seine Frau als auch seine Sekretärin von ihm schwanger sind. Und dann taucht die Chefin höchstselbst, wenn auch ziemlich lädiert und verspätet in der Dienststelle auf …