Der verflixte Ischnitbald
Komödie
von
Holzbauer Rainer
| Verlag |
Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co. Ges.m.b.H.
A-1010 Wien, Am Gestade 5/2 |
| Akte | 3 |
| Dekorationen | 1 |
| Männer | 4 |
| Frauen | 5 |
| Kinder | 0 |
| Personen | 9 |
Der verflixte Ischnitbald
Der skrupellose Abbruchunternehmer Karl Brösel hat mit dem Abriss des unter Denkmalschutz stehenden alten Meierhofs seinen letzten großen Coup gelandet – glaubt er zumindest. Was er dabei übersieht: Mit dem alten Gemäuer verliert auch der 300 Jahre alte Hausgeist Ischnitbald sein Zuhause. Kurzerhand zieht der obdachlos gewordene Geist bei Karl und seiner Familie ein und sorgt fortan als unsichtbarer Mitbewohner für reichlich Unruhe. Karls Alltag gerät zunehmend aus den Fugen.
Doch nicht nur Ischnitbald bringt Bewegung ins Haus. Karl versucht gleichzeitig, seine Stieftochter Sarah mit einem undurchsichtigen Vertrag in seine zweifelhaften Geschäfte hineinzuziehen, der Baumeister Richard Lügner unterstützt ihn tatkräftig dabei. Verunsichert sucht Sarah Hilfe beim schüchternen Lehrer Julius, der ihr mit klarem Blick und ehrlicher Zuneigung zur Seite steht. Werden sie gemeinsam die Machenschaften durchschauen?
Auch das Dorf bleibt von den Ereignissen nicht unberührt. Die neugierige Wirtin Ludmilla, die geheimnisvolle Wahrsagerin Esmeralda und selbst der Pfarrer werden in die turbulenten Geschehnisse hineingezogen. Missverständnisse, überraschende Wendungen und Ischnitbalds unberechenbare Streiche bringen die Dorfgemeinschaft immer wieder durcheinander und stellen Beziehungen auf eine harte Probe.
Während sich die Situation zuspitzt, stehen Sarah und Julius vor wichtigen Entscheidungen über Mut, Vertrauen und Verantwortung. Gleichzeitig wird klar, dass auch Ischnitbald mehr will als bloßen Unfug: Er kämpft um Anerkennung, Gerechtigkeit und letztlich um seinen Frieden.
Der skrupellose Abbruchunternehmer Karl Brösel hat mit dem Abriss des unter Denkmalschutz stehenden alten Meierhofs seinen letzten großen Coup gelandet – glaubt er zumindest. Was er dabei übersieht: Mit dem alten Gemäuer verliert auch der 300 Jahre alte Hausgeist Ischnitbald sein Zuhause. Kurzerhand zieht der obdachlos gewordene Geist bei Karl und seiner Familie ein und sorgt fortan als unsichtbarer Mitbewohner für reichlich Unruhe. Karls Alltag gerät zunehmend aus den Fugen.
Doch nicht nur Ischnitbald bringt Bewegung ins Haus. Karl versucht gleichzeitig, seine Stieftochter Sarah mit einem undurchsichtigen Vertrag in seine zweifelhaften Geschäfte hineinzuziehen, der Baumeister Richard Lügner unterstützt ihn tatkräftig dabei. Verunsichert sucht Sarah Hilfe beim schüchternen Lehrer Julius, der ihr mit klarem Blick und ehrlicher Zuneigung zur Seite steht. Werden sie gemeinsam die Machenschaften durchschauen?
Auch das Dorf bleibt von den Ereignissen nicht unberührt. Die neugierige Wirtin Ludmilla, die geheimnisvolle Wahrsagerin Esmeralda und selbst der Pfarrer werden in die turbulenten Geschehnisse hineingezogen. Missverständnisse, überraschende Wendungen und Ischnitbalds unberechenbare Streiche bringen die Dorfgemeinschaft immer wieder durcheinander und stellen Beziehungen auf eine harte Probe.
Während sich die Situation zuspitzt, stehen Sarah und Julius vor wichtigen Entscheidungen über Mut, Vertrauen und Verantwortung. Gleichzeitig wird klar, dass auch Ischnitbald mehr will als bloßen Unfug: Er kämpft um Anerkennung, Gerechtigkeit und letztlich um seinen Frieden.