Bei fünf Grad schmilzt kein Herz
Schauspiel
von
Eva Maria Gintsberg
| Verlag | (kein Verlag) |
| Akte | |
| Dekorationen | |
| Männer | |
| Frauen | |
| Kinder | |
| Personen |
Drei Figuren. Zwei Erzählungen.
Eins: Iriana ist mit dem renommierten Biochemiker Ludwig verheiratet, der kurz vor dem
Durchbruch einer neuen Stammzellentherapie steht. Ihr erstes gemeinsames Kind – von dem Ludwig
nichts wusste, sie waren zu dieser Zeit getrennt – hat Iriana heimlich zur Adoption freigegeben. Nach
einer späteren Fehlgeburt kann sie keine Kinder mehr bekommen.
Jahre danach taucht Dana auf, eine ehrgeizige Biologiestudentin, die im Viertel regelmäßig Post
austrägt. Iriana glaubt ihre Tochter erkannt zu haben – und entfacht damit eine Kette von Ereignissen.
Jede der drei Figuren erzählt die Geschichte aus ihrer eigenen Sicht.
Wer sagt die Wahrheit? Was ist wirklich geschehen?
Zwei: Drei Figuren mit denselben Namen sitzen an einem Tisch. Eine Familie. Ludwig liest Zeitung,
Dana hört Musik, Iriana schaut in die Luft und wartet auf das gemeinsame Essen. Ihre Gespräche,
egal ob es sich um eine stehengebliebene Uhr, eine versalzene Suppe oder einen tropfenden
Kühlschrank handelt, lavieren zwischen Ernst und Komik. Und plötzlich stellt Ludwig ihre
Elternschaft in Bezug auf Dana in Frage.
Wo endet das gemeinsame Spiel? Wie verhält es sich mit den Figuren aus Erzählung eins und zwei?
Sind es völlig fremde mit zufällig denselben Namen, oder sind es Spiegelbilder?
Eins: Iriana ist mit dem renommierten Biochemiker Ludwig verheiratet, der kurz vor dem
Durchbruch einer neuen Stammzellentherapie steht. Ihr erstes gemeinsames Kind – von dem Ludwig
nichts wusste, sie waren zu dieser Zeit getrennt – hat Iriana heimlich zur Adoption freigegeben. Nach
einer späteren Fehlgeburt kann sie keine Kinder mehr bekommen.
Jahre danach taucht Dana auf, eine ehrgeizige Biologiestudentin, die im Viertel regelmäßig Post
austrägt. Iriana glaubt ihre Tochter erkannt zu haben – und entfacht damit eine Kette von Ereignissen.
Jede der drei Figuren erzählt die Geschichte aus ihrer eigenen Sicht.
Wer sagt die Wahrheit? Was ist wirklich geschehen?
Zwei: Drei Figuren mit denselben Namen sitzen an einem Tisch. Eine Familie. Ludwig liest Zeitung,
Dana hört Musik, Iriana schaut in die Luft und wartet auf das gemeinsame Essen. Ihre Gespräche,
egal ob es sich um eine stehengebliebene Uhr, eine versalzene Suppe oder einen tropfenden
Kühlschrank handelt, lavieren zwischen Ernst und Komik. Und plötzlich stellt Ludwig ihre
Elternschaft in Bezug auf Dana in Frage.
Wo endet das gemeinsame Spiel? Wie verhält es sich mit den Figuren aus Erzählung eins und zwei?
Sind es völlig fremde mit zufällig denselben Namen, oder sind es Spiegelbilder?