Das Land der fast fertigen Dinge
Kinder
von
enemenemuh Kindertheaterverein
| Verlag | (kein Verlag) |
| Akte | |
| Dekorationen | |
| Männer | |
| Frauen | |
| Kinder | |
| Personen |
Mehrsprachiges Theater für alle ab 6 Jahren
Sprachen: Deutsch, Türkisch, Kroatisch, Englisch
Es wäre doch so einfach – wenn Herr Klim Bim nicht immer ablenken würde. Eigentlich muss Koko ein Plakat für die Schule fertig machen. Doch plötzlich taucht Herr Klim Bim in ihrem Kinderzimmer auf – der selbsternannte Meister der Ablenkerei.
Mit virtuellen Überraschungen, turbulenten Handyspielen und einem digitalen Haustier zieht er Koko immer weiter weg von ihrer Schulaufgabe. Ehe sie sich versieht, wird sie in einen Strudel der Ablenkung gezogen – Plakat ade! Als Koko für ihr unfertiges Plakat eine schlechte Note bekommt, nimmt Herr Klim Bim sie mit in seine Welt: das Land der fast fertigen Dinge.
Dort passt sogar ihr halbfertiges Plakat hinein, denn hier gilt das Motto: Halb ist das neue Ganz. Doch Tretroller ohne Lenkstange, Puzzle mit fehlenden Teilen und ständig umfallende Stühle sind zwar zunächst aufregend, überzeugen Koko aber nicht wirklich. Am Ende wird beiden klar: Es lohnt sich, Dinge wirklich zu Ende zu bringen – und es macht sogar Spaß.
Sprachen: Deutsch, Türkisch, Kroatisch, Englisch
Es wäre doch so einfach – wenn Herr Klim Bim nicht immer ablenken würde. Eigentlich muss Koko ein Plakat für die Schule fertig machen. Doch plötzlich taucht Herr Klim Bim in ihrem Kinderzimmer auf – der selbsternannte Meister der Ablenkerei.
Mit virtuellen Überraschungen, turbulenten Handyspielen und einem digitalen Haustier zieht er Koko immer weiter weg von ihrer Schulaufgabe. Ehe sie sich versieht, wird sie in einen Strudel der Ablenkung gezogen – Plakat ade! Als Koko für ihr unfertiges Plakat eine schlechte Note bekommt, nimmt Herr Klim Bim sie mit in seine Welt: das Land der fast fertigen Dinge.
Dort passt sogar ihr halbfertiges Plakat hinein, denn hier gilt das Motto: Halb ist das neue Ganz. Doch Tretroller ohne Lenkstange, Puzzle mit fehlenden Teilen und ständig umfallende Stühle sind zwar zunächst aufregend, überzeugen Koko aber nicht wirklich. Am Ende wird beiden klar: Es lohnt sich, Dinge wirklich zu Ende zu bringen – und es macht sogar Spaß.