Die kleine Welt oder Herz ist Trumpf
Lustspiel
von
Franz Gischel
Rebecca Gischel
| ID# | 569-15 |
| Verlag | Autor |
| Akte | 3 |
| Dekorationen | |
| Männer | 7 |
| Frauen | 4 |
| Kinder | |
| Personen |
Überarbeitung des Stücks 138-06 durch Enkelin Rebecca Gischel:
Kurzbeschreibung: Unser Stück spielt in München. Man schreibt das Jahr 1910. Der Schauplatz: das Haus des gutsituirten Bäckermeisters Alois Weinzierl, verwitwet, doch durchaus nicht allein! Mit ihm, unterm selben Dach, leben seine Schwester Amalie, Gusti und Klara, die temperamentvollen Töchter und Maxl, ein echter Lehrbub. Bleibt noch hinzuzufügen, daß da, wo’s die reschesten Brezn der ganzen Stadt gibt, ja wohl zugehn muß wie in einem Taubenschlag!! Dazu kommt noch, daß die ganze Komödi an Weinzierls 50. Geburtstag beginnt. Der Jubilar ahnt natürlich nicht, was für blaue Wunder in Gestalt grüner und nicht-grüner Hochzeiten ihm ins Haus stehen – wo zumindest er doch nie mehr ans Heiraten gedacht hat... Aber von Überraschungen lebt eben eine gute Komödie – und die hier ist liebenswert und charmant dazu. Anders gesagt: sie lebt aus den Menschen und Leut’, mit denen sie spielt, die in ihr spielen, denen sie mitspielt. Hier sind’s, neben den bereits genannten, der Schweinmetzger Rembold, der in der Liebe zwei linke Hände hat, seine Herzdame mit dem Zug zum Höheren, der junge Aufbrauser Ludwig, ein Schenkkellner mit Blick für die Zukunft, und sein „Rivale” Fink – zu dem sagen wir lieber nix... Kurz: eine kleine Welt kommt daher, eine zwischen gestern, heute und morgen! Und was macht diese Welt so sympathisch und heiter? „Herz muß Trumpf sein, dann laßt sich’s Leben allerweil wieder ertrag’n!”
Kurzbeschreibung: Unser Stück spielt in München. Man schreibt das Jahr 1910. Der Schauplatz: das Haus des gutsituirten Bäckermeisters Alois Weinzierl, verwitwet, doch durchaus nicht allein! Mit ihm, unterm selben Dach, leben seine Schwester Amalie, Gusti und Klara, die temperamentvollen Töchter und Maxl, ein echter Lehrbub. Bleibt noch hinzuzufügen, daß da, wo’s die reschesten Brezn der ganzen Stadt gibt, ja wohl zugehn muß wie in einem Taubenschlag!! Dazu kommt noch, daß die ganze Komödi an Weinzierls 50. Geburtstag beginnt. Der Jubilar ahnt natürlich nicht, was für blaue Wunder in Gestalt grüner und nicht-grüner Hochzeiten ihm ins Haus stehen – wo zumindest er doch nie mehr ans Heiraten gedacht hat... Aber von Überraschungen lebt eben eine gute Komödie – und die hier ist liebenswert und charmant dazu. Anders gesagt: sie lebt aus den Menschen und Leut’, mit denen sie spielt, die in ihr spielen, denen sie mitspielt. Hier sind’s, neben den bereits genannten, der Schweinmetzger Rembold, der in der Liebe zwei linke Hände hat, seine Herzdame mit dem Zug zum Höheren, der junge Aufbrauser Ludwig, ein Schenkkellner mit Blick für die Zukunft, und sein „Rivale” Fink – zu dem sagen wir lieber nix... Kurz: eine kleine Welt kommt daher, eine zwischen gestern, heute und morgen! Und was macht diese Welt so sympathisch und heiter? „Herz muß Trumpf sein, dann laßt sich’s Leben allerweil wieder ertrag’n!”